Outdoorpartner Ottnang am Hausruck
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Ottnang am Hausruck: Gemeinde: Ottnang am Hausruck
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: Vöcklabruck (VB)
PLZ:
Seehöhe: 554
Gemeindefläche: 30.00 km2
Bergh√ľtte: H√ľtte Oberkienberg Ottnang am Hausruck

Alpenvorland: Vöcklabrucker Gebiet Ottnang am Hausruck

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"Ottnang am Hausruck" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Ottnang am Hausruck": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Ottnang am Hausruck:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Hohenthurn Outdoorpartner
Friedberg Outdoorpartner
Edlitz Outdoorpartner
Sistrans Outdoorpartner
Moosbrunn Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Ottnang am Hausruck:
Katastergemeinde (KG):
Plötzenedt
Plötzenedt
Katastralgemeindenummer 50209 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41722 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4901 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Vöcklabruck
BG-Code 4174

Katastergemeinde (KG):
Bruckm√ľhl
Bruckm√ľhl
Katastralgemeindenummer 50202 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41722 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4901 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Vöcklabruck
BG-Code 4174

Katastergemeinde (KG):
Puchheim
Puchheim
Katastralgemeindenummer 50210 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41722 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4901 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht Vöcklabruck
BG-Code 4174

Ortschaft:
Schachen bei Furtpoint Ottnang am Hausruck
Gatterlacken Ottnang am Hausruck
Holzham Ottnang am Hausruck
Oberm√ľhlau Ottnang am Hausruck
Redl Ottnang am Hausruck



Siedlungen:
Hagleithen,
Unterm√ľhlau,
Mansing,
Oberottnang,
Schachen bei Furtpoint,


Ottnang am Hausruck.Geschichte.

Urspr√ľnglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, geh√∂rte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum √Ėsterreich. Seit 1490 wird er dem F√ľrstentum '√Ėsterreich ob der Enns' zugerechnet. W√§hrend der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 geh√∂rt der Ort zum Bundesland Ober√∂sterreich. Nach dem Anschluss √Ėsterreichs an das Deutsche Reich am 13. M√§rz 1938 geh√∂rte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Ober√∂sterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Ottnang am Hausruck.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Ottnangium
Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerks AG
Ottnang am Hausruck
Niederstrasser-Bahn
Liste der denkmalgesch?¬ľtzten Objekte in Ottnang am Hausruck


Die Seite Kategorie: Ottnang am Hausruck aus der Wikipedia Enzyklopädie
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Ottnang am Hausruck.Trivia.

Nach Ottnang ist eine regionale Zeitspanne im Tertiär benannt, das Ottnangium.

Quellenangabe: Die Seite "Ottnang am Hausruck.Trivia." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Ottnang am Hausruck.Geografie.Ortsteile der Gemeinde.

Achleithen, Bergern, Bruckm√ľhl, B√§rnthal, Deisenham, Englfing, Gatterlacken, Grub, Gr√ľnbach, Hagleithen, Hausruckedt, Holzham, Holzleithen, Hub, Kronabitten, Kropfling, Laah, Mansing, Mitterarming, Niederottnang, Niederpuchheim, Oberkienberg, Oberm√ľhlau, Oberottnang, Pl√∂tzenedt, Rackering, Redl, Roithing, Schachen bei Furtpoint, Schlag, Simmering, Stockedt, Thomasroith, Unterm√ľhlau, Vorderarming, Vornwald, Walding, Wassenbrunn, Wiesing.

Quellenangabe: Die Seite "Ottnang am Hausruck.Geografie.Ortsteile der Gemeinde." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Ottnang am Hausruck.Sehensw√ľrdigkeiten.

Der S√ľdfeldstollen in Thomasroith wurde als Schaustollen vom Bergknappenverein Thomasroith eingerichtet und erinnert an die rund 250 Jahre Braunkohle-Bergbau im Hausruckgebiet - ua. auch in Thomasroith, wo einst die Bergdirektion stand.

Quellenangabe: Die Seite "Ottnang am Hausruck.Sehensw√ľrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 13:13 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.






Paudorf.Geografie.Nachbargemeinden.

Die nächstgelegenen Städte sind Krems an der Donau, Traismauer, Langenlois, Herzogenburg und St. Pölten.

Quellenangabe: Die Seite "Paudorf.Geografie.Nachbargemeinden." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 20:53 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.

Wörgl.Geographie.Ausdehnung der Stadt, Stadtteile.

Die Stadt W√∂rgl liegt am Schnittpunkt zwischen dem Brixental, S√∂lllandl, Inntal und dem Hochtal Wildsch√∂nau bzw. am Zusammenfluss der Brixentaler Ache mit dem Inn. Die Stadt selbst ruht auf dem breiten Schwemmkegel des W√∂rgler Baches, der Brixentaler Ache und einiger kleinerer Bergb√§che. Tirolweit liegt W√∂rgl mit einer Fl√§che von 19,73 km?¬≤ auf Platz 171, jedoch der Einwohnerzahl nach ist W√∂rgl die siebent gr√∂sste Gemeinde Tirols. Gemeinde schmiegt sich in einem sanften Bogen an die s√ľdlichen Talseiten des Inntales und Brixentales. W√∂rgl wird in die Stadtteile W√∂rgler Boden, Mayrhofen, Lahntal und S√∂cking eingeteilt, zudem befinden sich noch die Siedlungen Boden- und Friedensiedlung, Winkl, Egerndorf, M√ľhlstatt, Haus, Pinnersdorf, Giessen und Ein√∂den im Gemeindegebiet.

Quellenangabe: Die Seite "W√∂rgl.Geographie.Ausdehnung der Stadt, Stadtteile." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 19. M√§rz 2010 22:14 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.




Timelkam.Kultur.Sehensw√ľrdigkeiten.

  • Markt-Turm: Wahrzeichen von Timelkam, wurde in den Jahren 1608 bis 1609 als Maut-Turm von den B√ľrgern errichtet.
  • St.-Anna-Kirche in Oberthalheim, an der Grenze zu V√∂cklabruck
  • Burgruine Altwartenburg: liegt auf einer Anh√∂he von Timelkam - und westlich von V√∂cklabruck; wurde bereits im Jahr 909 als Burg erw√§hnt
  • Schloss Neu-Wartenburg: Sp√§tbarock, errichtet 1730 bis 1732 von dem Wiener Architekten Anton Erhard Martinelli, mit einem Fresko von Bartolomeo Altomonte

Quellenangabe: Die Seite "Timelkam.Kultur.Sehensw√ľrdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop√§die. Bearbeitungsstand 20. M√§rz 2010 13:05 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf√ľgbar.


Ortschaften:

Holzham,
Schlag,
Hagleithen,
Schachen bei Furtpoint,
Grub,
Höfe:
Mansinghof,
Oberkienberghof,
Redlhof,
Wassenbrunnhof,
Vorderarminghof,

Siedlung:
Kronabittensiedlung,
Stockedtsiedlung,
Manningsiedlung,
Oberm√ľhlausiedlung,
Hagleithensiedlung,
Roithingstraße,
Kropflingstraße,
Rackeringstraße,
Schlagstraße,
Hagleithenstraße,

Wege:
Bruckm√ľhlweg,
Waldingweg,
Oberm√ľhlauweg,
Hagleithenweg,
Kronabittenweg,